Und jetzt gibt's gleich Party.
MsWienke - 6. Okt, 22:51
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch war ich im Limit, als ich zu hause war, schlief ich erstmal ne Runde und wie erwartet und wie ich es hin und wieder tue, träumte ich vom Limit. Das einzig Schlimme daran war, dass ich träumte, dass das Örgel plötzlich im Limit auftauchte. Erstmal ne Runde schweißgebadet aufwachen, welch ein horror.
MsWienke - 6. Okt, 14:19
Klingt gut. Freut mich.
MsWienke - 6. Okt, 14:18
"Denken ist mit sich selbst reden."
Als wenn das nicht schonmal jeder mit sich selbst besprochen hätte.
MsWienke - 3. Okt, 22:56
manchmal gibt es Situationen in denen Sie einfach gar keinen, absolut gar keinen pädagogisch wertvollen sinn haben. Nichtmal als Vorbild.
MsWienke - 30. Sep, 03:48
Haus der 1000 Leichen.
MsWienke - 20. Sep, 20:42
jetzt gleich noch ne runde pokémon zocken oder neon lesen und dann schlafen, morgen wieder schule.
MsWienke - 19. Sep, 23:54
Das MELT!-Percussion-Video! Wer sieht, sagt's bitte weiter, wir wollen berühmt werden, man trifft uns nächstes Jahr auf dem MELT! :D
http://www.youtube.com/watch?v=4IMaB245hSs
MsWienke - 19. Sep, 22:17
Da traf ich doch gerade tatsächlich einen Umpa Lumpa. Amüsiert war ich schon, denn wir bekommen immer die Fragebögen für die Fahrschule von UPS geliefert. Eigentlich werden die immer von demselben Mann gebracht, allerdings hab ich ihn bis dato immer nur im Wagen sitzen sehen. Heute sprang der von seinem sitz hinunter, holte mit Müh und Not ein Packet von der Ladefläche und schleppte es pfeifend zu unserer Haustür. Als wenn es ihm nichts ausmachte. Er war einen ganzen Kopf kleiner und durchaus motiviert, wobei ich dann nur dachte: " Man, der erste echte Umpa Lumpa."
MsWienke - 19. Sep, 12:44
Ich bin eigentlich ein Mensch der hin und wieder von vielen fixen Ideen überrannt wird. Aber heute erlebte ich erschauerndes Erwachen. Unser Örgel überlegte sich einen Plan für unsere Kursfahrt. Unter anderem auch zwei kulinarische Projekte, das eine kulinarisch, das andere künstlerisch. Doc, Scully und ich meldeten uns für dieses Projekt zu damaliger Zeit, weil wir davon ausgingen, dass wir nicht mit 50 sondern mit 20 Personen fahren, kein 6-Gänge-Menü kochen müssten und nicht alles frisch vor Ort an einem Montag morgen mit einem Zeitlimit von zwei Stunden in einem sieben Kilometer entfernten Dorf ohne Transportmöglichkeit und ohne ein Wort Italienisch zu können, kaufen müssten. Dumm gelaufen würde der ein oder andere sagen. Ich hingegen habe wieder Hass. Und das obwohl das Örgel mich während der Documenta doch sehr überraschte. Nachdem wir nun einen Menü-Plan zusammengestellt hatten und ihr den heute nachmittag präsentieren durften, wurde mir die Utopie dieser Idee erst völlig bewusst. Das Problem dabei ist eigentlich nicht das Kochen, das wird auf die 13, bzw 14 Hütten verteilt von den anderen Leuten, da wird dann jeweils ein Gericht gekocht. Allerdings regt mich die andere oben genannte Tatsache auf, dass wir das alles besorgen müssen. In einem uns komplett fremden Ort mit fremder Sprache.
Nur um mal eben zu verdeutlichen, was uns an Daten zusteht: insgesamt 56.5 kg der Gewichtsangaben und weitere 785 Einzelteile, deren Gewicht ich nicht dazu eingerechnet habe. Ich weiß nicht, ob sie sich in der Hinsicht schon mal den ein oder anderen Gedanken gemacht hat. ich allerdings weiß aus Erfahrung der Kinderfreizeit, dass wir allein für grob 40 Personen zwei Einkaufswägen voll hatten und dafür drei bis vier Stunden Zeit benötigten. Und mitnehmen ist auch nicht wirklich, das Meiste würde uns bei den Temperaturen, die derzeit noch in Italien sind sowieso schlecht werden. Gott sei Dank müssen wir keine Töpfe und Pfannen mehr mitnehmen. Nun liegts daran unsere Eltern nach dem hauseigenen Besteckinventar anzubetteln. Ob sie das wirklich mal drüber nachgedacht hat?!
Edit: Achja, wir haben natürlich das künstleriche Projekt gewählt, wo wir auch noch eine Aussage drin einbauen müssen. Eine Idee hatten wir auch schon und die Umsetzung war auch nicht so schlecht, vor allem war Örgel am Anfang eigentlich begeistert. Heute machte sie uns einen Strich durch die Rechnung, indem sie uns erklärte, dass kein Backofen zur Verfügung stünde, das frittieren auch kaum möglich sei (Zitat:"Welcher Schüler hat denn schonmal im Topf Fett heiß gemacht und darim frittiert?" ich erwiderte:"Ich, Frau H., durch Zufall, das is nich schwer:" Sie:" Aber da wär ich mir nich so sicher." Danke für die Vertrauensunterstützung.)
und wir zusätzlich unserem Plan noch ändern müssten, weil der ja mit dem der kulinarischen Gruppe übereinstimmen würde. UND!: unsere künstlerische Idee is doch scheiße. Nö.
Irgendwann is ein Punkt erreicht wo auch ich einer Respektsperson in den Kopf schießen könnte. (Für die KriPo: Falls diese Frau heute nacht sterben sollte, ich war's nich, das war schon so.)
MsWienke - 18. Sep, 22:03
Ich las in letzter Zeit mal darüber, dass "YKK" eine der größten Reißverschlussmarken mit sehr hochwertiger Qualität sei. Dies schoß mir gestern abstruserweise wieder in den Sinn und mir war danach die Reißverschlüsse einige meiner Mitschüler zu inspizieren. M. trat mir dabei tatkräftig zur Seite. Die unterschiedlichen Reaktionen ließen auch darauf schliessen, dass nicht jeder sofort wusste, was wir von ihm wollten. So auch V. .Während der 5-Minuten-Pause zwischen den zwei Philosophie-Stunden wollten wir ihn auch unserem verfahren unterziehen und ich meinte: " V., guck mal bitte auf deinen Reißverschluss." Verwundert schaute er mich an, sah nach unten, nahm das Penökel-Teil zum aufmachen zwischen die finger und zog den Reißverschluss auf. Ab da war dann auch die zweite Philosophie-Stunde für mich gelaufen. Gut nur, dass einige Menschen nur diplomatische Beziehungen führen ;).
MsWienke - 18. Sep, 17:00
Ich sinnierte gerade darüber, was ich weniger tun sollte. Rauchen oder Hassen. Wobei mir auffiel, dass ja das eine das andere ausgleicht. Heißt, wenn ich hasse und dadurch Stresshormone ausgestrahlt werden, kann ich eine rauchen, was psychisch gesehen angeblich den Stress nehmen soll. Trotzdem wäre es für mein Gemüt gesünder, weniger zu hassen, dann hab ich auch nicht mehr so oft Bauchweh. Sowas schlägt mir ja gleich immer auf den Magen.
MsWienke - 8. Sep, 14:44
Chronischer Hass:
Ich muss ein wenig ausschweifend werden, um dies erklären zu können. Normalerweise habe ich bisher immer das bekommen, was ich haben wollte. Sei es zum Geburtstag, zu Ostern oder im Allgemeinen. Seit kurzem aber scheine ich etwas falsch zu machen. Ich arbeite darauf hinaus, etwas in die Finger zu bekommen, habe es für geringe Zeit und muss es dann wieder los lassen. Wenn ich dann das haben will, was ich mir vorgenommen habe zu wollen, macht es Dinge, die mir gar nicht gefallen. Ich glaube es liegt daran, dass ich entweder besitzergreifend bin oder es es einfach nur schafft, mich rasend eifersüchtig zu machen, mit Absicht oder ohne sei dahin gestellt. Aber ich hasse das. Ich hasse sowas wirklich.
Akuter Hass:
Heißt, wenn mich eine Situation aufregt. Dazu wurde mir auch soeben auf dem Heimweg aus dem Limit wieder ein grandioses Paradebeispiel geliefert. Von wem? Von Emo-Kindern. Ich fuhr mit drei weiteren Leuten im Auto eine wenig bis nachts gar nicht befahrene Strecke und gab Gas. Natürlich blieb ich bei einer einigermaßen übersichtlichen Geschwindigkeit, um noch rechtzeitig reagieren zu können, falls was passiert. Bis im Lichtkegel kurz vor meinem Auto zwei Emo-Kinder auftauchen, die halb am Straßenrand, halb mitten auf der Straße sitzen. Wäre ich nur zwei Meter weiter rechts gefahren und hätte mich noch strikter an Verkehrregeln (von wegen nicht beide Spuren einnehmen) gehalten, hätten die beiden nun keine Beine mehr und ich wäre Schuld, weil ich die beiden übersehen hätte. Hierrüber war ich so erbost, dass ich den Rückwärtsgang einlegte, die zweihundert Meter auch so zurücklegte und den beiden ein "Wenn ich zwei Meter weiter rechts gefahren wäre, wären eure gottverdammten Beine nicht mehr dort wo sie hingehören." Woraufhin der Junge-Emo nur die Schultern zuckte und der Mädchen-Emo einfach nur erschreckt guckte.
Fazit dieses Abends: Ich habe durchaus wieder zu viel gehasst, aber es hat mir Spaß gemacht.
edit: das neue Layout gefällt mir.
MsWienke - 8. Sep, 05:04
Freitag ging eigentlich relativ normal los. Ich stand morgens auf und duschte und ging erstmal zum Erdkundeunterricht. Das waren auch die einzigen Stunden, die ich an diesem Tag die Schule besuchte, da ich danach nach Hause fuhr um mich von Oma zu verabschieden, meinen Koffer zu holen und mich von Mama wieder nach Leer bringen zu lassen. Ich hatte auch nur eine gute halbe Stunde zu hause um meine restlichen Sachen noch in den Koffer zu schmeißen und dann mussten wir auch schon losfahren. Leider Gottes fuhren wir dann auch noch an der großen Kreuzung in Weener vorbei, wo sich kurz zuvor ein Unfall ereignet zu haben schien. Ich erblickte den elektrischen Rollstuhl unserer schon etwas senilen Nachbarin und bekam ein mulmiges Gefühl. Naja, so viel, bzw. eigentlich gar nichts, hatte ich mit ihr zu tun. Also wurde Oma kurz angerufen und wir fuhren dann auch sofort weiter nach Leer. Dort angekommen traf ich mich mit DocDee und Floser. Wir begaben uns in Richtung Bahnhof um dort Schüler-Asi gerecht noch ein Bierchen zu schlürfen. Irgendwann trudelten die anderen dann auch ein und wir fletzten uns für die nächsten Stunden bequem in den Zug. Dort wurde "Punica" zu sich genommen und ein wenig viel scheiße gelabert. :D In Hannover hatten wir dann 40 Minuten Aufenthalt und wir konnten erstmal in Ruhe eine rauchen gehen. Kurz darauf gings aber auch schon wieder weiter. In Göttingen mussten wir auch noch einmal umsteigen und kamen dann mit einer Stunde Verspätung endlich in Kassel an. Gott sei Dank kam der Bus endlich, der Fahrer schien auch etwas begriffsstutzig zu sein und wir fuhren zur Herberge. Dort angekommen wurden schnell die Zimmer bezogen und auch genauso schnell ein Essen zu sich genommen. Danach noch schnell nach oben und überlegen was man abends um zehn noch in Kassel anstellen könnte. Hierfür holten wir uns den Rat eines Herbergsangestellten ein, der schien ganz nett zu sein und war zufälligerweise auch auf dem MELT!. Er empfiehl uns eine kleine geheime Party, zu der er später auch noch nachkommen würde. Wir stiefelten also mit einer Flasche Weißwein los und machten es uns zur Aufgabe mit einem leichten Pegel die nächsten unbekannten zwei Kilometer zu überwinden. Das klappte auch erfoglreich. Unser Ratgeber kam dann, wie versprochen auch noch nach. Wir feierten dort ein bisschen gingen dann aber noch weiter, wollten eigentlich eine Bar besuchen, blieben dann aber doch bei Burger King hängen und liefen anschließend zur Herberge zurück. Dort angekommen prügelten wir uns halbwegs darum, wer wo duschen geht, bis ich resignierte und einfach unter die Männerdusche ging, war ja getrennt von den Toiletten, also daher war's nicht schlimm. Ich stattete den Jungs noch einen Besuch auf ihrem Zimmer ab, die dort rauchten, tranken und sich keineswegs, der Lautstärke wegen an die Hausordnung hielten. Schien hier aber niemanden zu kümmern, denn auch das Örgel schien nach ein paar Bier zu viel tief und fest zu schlafen. Dabei wurde mir noch erzählt, dass sie tüchtig einen getrunken hätte und auch über ihre Co-Lehrerinnen hergezogen hat. Amüsierte mich und ich ging dann auch völlig fertig vom ganzen Laufen ins Bett. Irgendwann um halb drei oder so. Der Gedanke am nächsten morgen um kurz vor acht geweckt zu werden behagte mir dabei gar nicht, aber es hatte sich ja gelohnt.
MsWienke - 5. Sep, 19:58